Wintertour zum Nordkapp mit dem Minicamper

Vorbereitungen

Die Erfahrung der letzten drei Jahre hat uns gelehrt – wir LIEBEN Wintercamping! Damit wir meinen wir aber nicht den inzwischen üblich gewordenen deutschen Schmuddelwinter, der sich als verkappter Herbst ausgibt.

Unsere perfekte Winterreise besteht aus wenigen Zutaten: dauerhafte Minustemperaturen, eine geschlossene Schneedecke und das in Kombination mit einer traumhaften Aussicht.

Also war klar: unsere Weihnachstour 2019/20 geht wieder ans Nordkapp. Denn dort ist das oben beschriebene und viel mehr (noch) vorhanden.

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Ostseeumrundung im Winter mit dem Minicamper

Für unsere diesjährige Wintertour haben wir uns die Umrundung der Ostsee vorgenommen. Die Route soll uns von Deutschland aus durch Dänemark, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen und Polen wieder zurück nach Deutschland führen.

Wir rechnen mit ca. 6500km und haben dafür maximal 13 Tage Zeit.

Schweden und Finnland haben uns ja schon letztes Jahr mit tollem Winterwetter, der Einsamkeit und den unendlichen Weiten begeistert. Das erhoffen wir uns natürlich auch bei dieser Tour. Hinzu kommt noch das Baltikum, das bisher noch völliges Neuland für uns ist.

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Ab in den Osten – mit dem Minicamper durch Rumänien

Unser Weg führt uns diesmal nach Rumänien. Unsere Erfahrungen mit Rumänien waren bis dato eher dürftig. Auch wir konnten uns natürlich nicht von den gängigen Vorurteilen, die bei uns über Rumänen herrschen, lossagen. Und was Rumänien landschaftlich zu bieten hat, davon hatten wir so gar keine Vorstellung. Aber da wir mehrere Empfehlungen von verschiedenen Seiten bekommen hatten und es uns eh in Regionen zieht, die nicht unbedingt als Touristenmagneten bekannt sind, war die Entscheidung schnell gefallen. Und für diese Reise hatten wir auch erstmals drei Wochen Zeit.

Es kann losgehen!
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Paddeln auf der Masurischen Seenplatte

Ein neues Mikroabenteuer erwartete uns auf unserer Fahrt Richtung Rumänien.

Als Startpunkt für unsere Paddeltour in Masuren entschieden wir uns für Krutyn. In diesem Ort mieteten wir uns ein Boot mit wasserdichten Tonnen für unser Equipment bei einem sehr netten Bootsverleiher. Da wir eine Übernachtung im Zelt eingeplant hatten, war uns wichtig, dass wir unser Auto auf einem geschlossenem Gelände abstellen konnten. Das war hier gegeben. Zusätzlich hätten wir auch auf diesem Platz übernachten können, dieses Angebot haben wir allerdings nicht genutzt.
Als weiteren Service bringt einen der Vermieter gegen einen geringen Aufpreis an den gewünschten Startpunkt der Paddeltour und holt einen auch wieder am Zielort ab.

Wir ließen uns also am nächsten Tag bei schönstem Sonnenschein zur Ablegestelle in Zgon bringen und stießen mit unserem Kanadier in See. Unser Plan war, eventuell auf einer Insel einen Schlafplatz zu finden und am nächsten Tag auf Empfehlung des Vermieters bis Iznota zu paddeln.

Auf geht’s!
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